News

2018-05-15
Der Ticketshop ist online

Bitte beachten Sie, dass der Early Bird-Tarif am 15. Juli 2018 endet!

2018-04-23
Website erstrahlt in neuem Gewand

Zusätzlich wurde die Benutzerführung verbessert, neue Suchfunktionen integriert sowie eine Optimierung für Mobilgeräte vorgenommen.

Sie haben Anmerkungen zum neuen Layout der Website, dann sprechen Sie uns gerne an.

2018-03-07
Zahlreiche Standflächen bereits gebucht

Die begleitende Ausstellung des AAL Kongress Karlsruhe findet erstmals in der Aktionshalle der Messe Karlsruhe statt. Auf fast 2.000 qm Fläche können der Ausstellungsbereich, die Poster Session und der Kongressbereich optimal verknüpft und der interdisziplinäre Austausch weiter in den Fokus gerückt werden.

Worauf warten Sie? Sichern Sie sich noch heute Ihren Stand und werden Sie Aussteller.

Hier finden Sie die Ausstellerliste des AAL Kongress Karlsruhe 2018.

2018-01-18
Planungen für AAL Praxiskongress gestartet

Technische Assistenzsysteme in der Pflege - was ist erlaubt? Wie lassen sich AAL-Lösungen in Pflegeeinrichtungen finanzieren? Und wie werden technische Hilfen bereits heute erfolgreich in unseren Nachbarländern eingesetzt? AAL aus Sicht der Wohnungswirtschaft - welche Erfahrungen wurden hier bereits gemacht?

Seien auch Sie dabei und diskutieren Sie mti Verbänden, Herstellern und Wissenschaftlern!

Das fertige Programm des AAL Praxiskongress finden Sie ab Mai auf unserer Seite.

Assistenzsysteme, Serviceroboter, Avatare. Ethische Herausforderungen des technologischen Wandels

Zu diesem Thema hält Dr. Verena Wetzstein von der Katholischen Akademie für Erzdiözense Freiburg hält einen Vortrag im AAL Praxiskongress. Im Vortrag der promovierten Theologin geht es um die problematische und herausfordernde Entwicklung im Bereich der Ethik im Bezug auf die Verwendung „Assistiver Techniken“. Sie betrachtet die Auswirkungen auf unsere Vorstellungen von Gesundheit, Normalität und privater Lebensführung kritisch.

Dr. Verena Wetzstein (geb. 1970) ist Studienleiterin für den Bereich Ethik der Katholischen Akademie Freiburg. Die studierte katholische Theologin befasste sich in ihrer Dissertation mit dem Thema Demenz und Ethik und hat seither über Themen der Medizinethik und des Alters gearbeitet. Von 2001 bis 2015 war sie wissenschaftliche Redakteurin der Zeitschrift für medizinische Ethik. Zwischen Seit 2008 ist sie Mitglied im Trägerübergreifenden Ethikrat des Bistums Trier. Seit Beginn 2018 leitet sie das Projekt „Palliative Care Forum“ der Erzdiözese Freiburg. Jüngste Veröffentlichung als Mitherausgeberin: Gewissen. Dimensionen eines Grundbegriffs medizinischer Ethik, Berlin 2014. Verschiedene Veröffentlichungen zum Thema Demenz und Alter, darunter die Monographie: Diagnose Alzheimer. Grundlagen einer Ethik der Demenz, Frankfurt a. M. 2005.

Achtung der Early Bird-Tarif endet bald!

Zu diesem Thema halten Ferdinand Schäffler (Innovationszentrum Evangelische Heimstiftung GmbH), Pfr. Dr. André Kendel (Evangelische Landeskirche in Baden) und Albert Premer (escos automation GmbH) einen Vortrag beim AAL Praxiskongress.

Ferdinand Schäffler

Ferdinand Schäffler ist Dipl. Heilpädagoge (FH) und Sozialwirt (B.A.). Nach mehrjähriger Tätigkeit in einem auf die Sozialwirtschaft spezialisierten Beratungsunternehmen leitet er seit 2015 das Innovationszentrum der Evangelischen Heimstiftung GmbH. An der Schnittstelle von Neuen Wohn- und Versorgungsmodellen, Quartiersentwicklung und Technologieeinsatz arbeitet das Team nach einem interdisziplinären Ansatz im Verbund mit internen und externen Akteuren. Im Auftrag verschiedener Ministerien und Fördergeber forscht und entwickelt sein Team Lösungen für den Bürger-Profi-Technik-Mix. Ferdinand Schäffler ist Experte für kooperative und kollaborative Geschäftsmodelle, Autor von Fachpublikationen und im Themenfeld Digitalisierung und Teilhabe in verschiedenen Beiräten engagiert.

Pfr. Dr. André Kendel

André Kendel ist ev. Theologe und Pfarrer der badischen Landeskirche und war viele Jahre u.a. Diakoniepfarrer des Dekanats Karlsruhe Land. In dieser Funktion ist er Initiator und Projektleiter einer ambulanten „Rund um die Uhr Betreuung“ im Landkreis Karlsruhe (das sog. Walzbachtaler Modell), das bürgerschaftliches Engagement, Pflegeprofis (ambulante Sozialstationen), Technik und Kostenträger zusammenbringt, um Menschen möglichst lange den Verbleib in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Beiratstätigkeit oder Fachpublikationen flankieren sein Bemühen mit einer guten Mischung (aus Bürger, Profi und Technik) für den Pflegebedürftigen und sein Umfeld zu agieren.

Albert Premer

Albert Premer blickt auf eine umfangreiche Forschungstätigkeit im Bereich der Gebäudeautomation sowie eine erfolgreiche Gründung eines Logistik Dienstleistungsunternehmens zurück. 2014 hat Herr Premer mit escos ein führendes Unternehmen am deutschen Markt für altersgerechte Assistenzsysteme mit geründet und leitet dieses seitdem als Geschäftsführer.

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